Um das SWIT-Signal so natürlich, einfach anwendbar und gleichzeitig so verträglich effektiv wie möglich zu gestalten, mussten wir mehrere unterschiedliche Faktoren der Bioinformatik, der Neurobiologie und -Physik „in eine Form gießen“. Das war einfacher gesagt als getan, aber wir haben mittlerweile einen Entwicklungsstatus erreicht, der uns und unser kleines Kunstwerk „SWIT“ im wahrsten Sinne des Wortes „ruhig schlafen“ lässt. Wenngleich wir natürlich nie aufhören werden, für Sie weiter zu forschen und aktiv zu entwickeln, damit unsere Systeme und unsere wissenschaftliche Arbeit auch weiterhin für sich selbst sprechen können.

 

So haben wir mit SWIT das erste „vierdimensionale Bioinformationssystem“ geschaffen. Zur Erreichung des Anwendungszweckes werden Informationsträger (Trägerfrequenz, Wellenform und Modulations-Art) und Übertragungsart (Ganzkörper-, Teilkörper- oder Lokalapplikation) perfekt aufeinander abgestimmt. Dabei spielt die Geometrie der Übertragungsmedien und die Ansteuerung der einzelnen Sender eine entscheidende Rolle.
Basierend auf unseren wissenschaftlichen Arbeiten und praktischen Erfahrungen haben wir dieses System AMP genannt: Application – Modulation – Pulsation + Proportion.

 

AMP steht aber auch in erster Linie für amplifier = Verstärker. Denn SWIT verstärkt auf natürliche Art körpereigene Impulse, um jederzeit eine situationsgerechte Anpassung unseres Organismus an die Anforderungen eines modernen Lebens zu gewährleisten.
Nach diesem System werden alle unsere Produkte geplant und entwickelt und die wissenschaftlichen Studien dazu bewertet. Damit Sie für Ihre unterschiedlichen Anforderungen immer ein gleichbleibend gutes Ergebnis erwarten können.
Beste Qualität und höchste Effizienz mit unerreichbar einfachem Handling!

 ˟Bei der Methode „SWIT“ werden feinste Signale - ähnlich der Übertragung eines Musikstückes ins Radio - unserem zentralen Nervensystem über den körpernahen Raum zur Verfügung gestellt. Bevor  jedoch unser „zentraler Empfänger“   die SWIT-Signale auch als biologisch verwertbar erkennen kann, müssen die digital erzeugten Impulse „analogisiert“ werden:

 

Die Welle, die Übertragungsart, die Geometrie und die Ansteuerung der Medien muss hierzu 100% perfekt aufeinander abgestimmt werden (Deutsches Pat. DE102009034426.8). Dieses Verfahren haben wir einfach AMP (Application-Modulation-Pulsation/Proportion) genannt.  Und wir haben alle unsere Entwicklungen in diesem Bereich wissenschaftlich getestet. So werden alle unsere Arbeiten am „Falkenberginstitut für angewandte Elektroenzephalographie“ (FIAE) in Zierenberg in rechtskonformen Testreihen an Menschen, Pferden und Hunden verifiziert. FIAE ist darüberhinaus das derzeit weltweit führende Institut, das drahtlose digitale EEG-Messungen an Menschen, Pferden und Hunden nach anerkannten wissenschaftlichen Kriterien